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CyberArts 03

Pressemitteilung vom: 6. September 2003

CyberArts 03

Prix Ars Electronica Exhibition

Datum:

06.09.2003 - 21.09.2003

Im Rahmen der Ars Electronica 2003 präsentiert das O.K Centrum für Gegenwartskunst OÖ die CyberArts 2003 – Prix Ars Electronica Exhibition.

Mehr als 2700 KünstlerInnen haben heuer ihre Werke beim Prix Ars Electronica eingereicht. Der Wettbewerb wird vom ORF Oberösterreich ausgeschrieben und heuer bereits zum 17. Mal vergeben. Internationale ExpertInnen-Jurys haben die besten Arbeiten gewählt und in fünf Kategorien Preise und Anerkennungen vergeben.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Projekten der Kategorien Interactive Art, Digital Musics, Computer Animation/Visual Effects und Net Vision/Net Excellence sowie die interessanten Werke österreichischer Jugendlicher, der u19 Cybergeneration. Im Mittelpunkt stehen interaktive Raum- und Soundinstallationen, die das Publikum zum Mitmachen und Ausprobieren einladen.
Ein Großteil der beteiligten KünstlerInnen ist während der Ausstellung in Linz anwesend. Die offizielle Preisverleihung findet am Montag, 8.9.2003 im ORF Oberösterreich statt.

Im O.K Mediendeck ist eine CyberLounge mit Video- und Audio-Archiv als Treffpunkt und Hang-out eingerichtet.
Die O.K Night bietet neben dem Electronic Theatre, der Filmshow mit den besten Computeranimationen und Visual Effects eine Performance-Party mit Preisträger Justin Manor:
8.9. ab 21.00 Uhr, Arena Platz

Das O.K Centrum für Gegenwartskunst hat für die Dauer der Ars Electronica verlängerte Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 24.00 Uhr, während dieser Zeit steht den BesucherInnen der CyberArts das Team des O.K für Führungen und Kunstauskunft zur Verfügung.

Interactive Art

Goldene Nica Interactive Art

Blast Theory /UK

Can You See Me Now?

www.blasttheory.co.uk

Can you see me now? ist ein Spiel, das den realen mit dem virtuellen Raum verbindet. Es weist auf die Anfänge in eine neue Ära der Interaktion, wobei es grundlegende Fragen nach Körperlichkeit und Verkörperung aufwirft.

Online-SpielerInnen und "LäuferInnen" auf der Straße nutzen den gleichen "Raum" um sich als Kontrahenten zu begegnen. Die Online-SpielerInnen bewegen sich als Avatare durch einen digitalen Stadtplan und werden von den realen "Runnern", ausgestattet mit Handy und GPS, in der wirklichen Stadt aufgespürt. Die GPS Daten der LäuferInnen werden ständig an die Online-SpielerInnen übermittelt, gleichtzeitig empfängt der Runner die Position des Avaters. Das Spiel endet mit dem Aufspüren des Avatars.
In der Ausstellung ist eine Dokumentation des Projektes von den Spielorten Sheffield, Rotterdam and Oldenburg und gleichzeitig die Innensicht der Läuferinnen in einer Installation zu sehen.

Blast Theory sind: Matt Adams, Ju Row Farr, Nicholas Tandavanitj, Helen Kirlew, Cathrine Williams
A collaboration with Mixed Reality Laboratory, University of Nottingham


Auszeichnung Interactive Art

Margarete Jahrmann, Max Moswitzer /A

nybble-engine-toolZ

www.climax.at

nybble-engine-toolZ ist ein Re-Engineering eines existierenden kommerziellen Systems, einer Game-Engine, die mit Netzwerk-Kommandos durchsetzt wird. Kybern-ethisch sinnvoll wird bei jedem Schuss mit dem Gamepad in der Installation und im Online-Netzwerk eine Anti-War-Mail in Auftrag gegeben.
Jeder Bot oder Avatar eines/r Mitspielers/in trägt an Stelle einer Waffe ein Daten-Objektil, diese stellen Kommandozeilen und Prozesse dar. In der Installation ist der virtuelle Raum- die Game-Umgebung räumlich in übersetzt.

Margarete Jahrmann, Künstlerin und Kunsttheoretikerin, lebt in Wien und Zürich, Professorin für Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung Zürich
Max Moswitzer, Künstler, lebt in Wien, lehrt Hybride Medien an der Universität für Angewandte Kunst in Wien


Maywa Denki (Nobumichi Tosa) /J

Tsukuba Series

www.maywadenki.com

Maywa Denki ist eine von Nobumichi Tosa geleitete Kunsteinheit, die Nonsens-Maschinen produziert und damit performt – in Japan mittlerweile äußerst erfolgreich.
Tsukuba Series ist eine Reihe von Musikinstrumenten, die mittels Motoren und Elektromagneten selbst spielen oder gespielt werden. Klänge werden durch die Bewegungen der SpielerInnen ausgelöst und durch das Anschlagen einer Klangsubstanz erzeugt. Der typische Tsukuba Sound ist unverwechselbar und soll sich, so der Wunsch des Künstlers, von Japan in die ganze Welt verbreiten.
Während des Festivals Ars Electronica wird Nobumichi Tosa auch öffentliche Workshops auf seinen Instrumenten abhalten.

Maywa Denki wurde 1993 als Künstlergruppe von Masamichi und Nobumichi Tosa gegründet; mittlerweile besteht die Gruppe nur mehr aus Nobomichi Tosa, geb. 1967, graduiert an der Tsukuba University


Anerkennungen Interactive Art

Marie Sester /USA

ACCESS

www.ACCESSproject.net

ACCESS verbindet moderne Überwachungstechnologie mit Webtechnologie und spielt mit der Grauzone zwischen Überwachung, Manipulation und Kontrolle, aber auch mit Erfahrungen wie „sichtbar sein“ und "im Rampenlicht stehen".
Das Publikum vor Ort ist Mittelpunkt und Objekt der Arbeit während Online-BenutzerInnen diese Menschen im öffentlichen Raum mittels robotergesteuerter Scheinwerfer ins Visier nehmen können. Akustische Beamer schicken Nachrichten direkt ins Ohr des Besuchers, der nicht weiß warum gerade er/sie verfolgt wird, und Nachrichten übermittelt bekommt.

Marie Sester, Architektin, lebt und arbeitet als Medienkünstlerin in New York; sie hat internationale ausgestellt und in Frankreich und USA gelehrt.


dECOi Architects

Aegis Hyposurface

www.decoi.org

Diese Installation funktioniert als überdimensionaler 3D Bildschirm. Jeder "Bildpunkt" ist physisch beweglich, jede Bildinformation kann somit in Form umgewandelt werden.

Mit Hilfe eines generativen algorithmischen Programms können ohne Zeitverzögerung 3D-Muster, Lauftext, Stand- oder Videobilder als Relief dargestellt werden. Im O.K wird ein Prototyp und die Dokumentation dieser technischen Entwicklung gezeigt.

dECOi, ein globales Netzwerk von Architekten, Programmierern, Mechatronik-Ingenieuren und Mathematikern hat die gesamten Hard- und Software-Systeme entwickelt – Aegis ist also disziplinenübergreifend entstanden.
Design Team: Mark Goulthorpe, Oliver Dering, Arnaud Descombes, Gabriele Evangelisti, dazu Mark Burry, Grant Dunlope


Henry Newton Dunn, James Gibson, Hiroaki Nakano, Ryota Kuwakubo

Block Jam

www.csl.sony.co.jp/IL/projects/blockjam

Block Jam ist ein musikalisches Interface, das aus 25 kleinen Klötzen besteht.
Jeder dieser Klötze ist mit bestimmten Sounds belegt, die man durch einfaches Drücken aktiviert. Wie ein Bausteinsystem können die Klötze verschieden zusammengesteckt werden, was immer wieder neue Klangfolgen hervor bringt, zumal auch die Abspielgeschwindigkeit variabel ist.
Die Idee ist, mehreren Personen gleichzeitig die Möglichkeit zu geben kollaborativ zu komponieren und zu performen.

Henry Newton Dunn /GB, Associate Design Researcher bei Sony CSL/Sony Design Center
Hiroaki Nakano /J, arbeitet an der Entwicklung von Interfaces für Sony Design Center
James Gibson /GB, Senior Designer bei Sony Design Center Europe
Ryota Kuwakubo /J, Master of Arts and Design, Tsukuba University


Justin Manor /USA

Cinéma Fabriqué

Cinéma Fabriqué ist ein Tool zur Echtzeitprogrammierung von Audio- und Videomaterial durch ein Live-Publikum.
Der/die BenutzerIn steht vor einer Kamera und einem Bildschirm. Über Handschuhe, die mit verschiedenfarbigen Lichtern versehen sind, wird er/sie von einem Tracking-System erfasst.
Durch Bewegen der Hände ist es dem/der BenutzerIn möglich, direkt in die Videozuspielung einzugreifen, diese anzuhalten, zu wiederholen, hineinzuzoomen oder zu verzerren.

Justin Manor, studierte unter John Maeda am MIT, er beschäftigt sich mit Echtzeitmanipulation von Video und Audio und dem Gebrauch des Körpers als Controller von Media-Events.


Scott Snibbe /USA

Deep Walls

Deep Walls besteht aus einer Projektionswand, die in 16 Rechtecke aufgeteilt ist. Sobald ein/eBesucher/In den Raum betritt wird alles was er/sie tut aufgezeichnet. Die Schatten der BesucherInnen erscheinen in den einzelnen Rechtecken und werden als Endlosschleife abgespielt.
Wie in einem Schrank werden in der Installation Erinnerungen an den Raum und seine BesucherInnen für den nächsten, der eintritt, gesammelt.

Scott Snibbe, geb. 1969, arbeitet vor allem mit Medieninstallationen, die den Körper des/r Betrachters/In unmittelbar in ein reaktives System einbeziehen. Snibbe studierte Computer Science und Fine Art (Brown University) sowie experimentelle Animation. Seine Filme waren weltweit zu sehen. Seine Forschungen sind in etlichen akademischen Schriften, Patenten und vor allem im Special-Effects-Programm Adobe After Effects dokumentiert.


Agnes Meyer-Brandis /D

Earth Core Labratory and Elf Scan

www.ffUR.de

Agnes Meyer-Brandis baut Interfaces, die als Schnittstelle zu geheimen oder verborgenen Welten dienen sollen. Sie geht davon aus, dass es unterirdische Bereiche gibt, die schöner und vielfältiger sind als das, was sich an der Oberfläche zeigt.
Ihre Interfaces sind Suchgeräte für Möglichkeitswelten. Sie sind besonders sensibel gebaut, damit sie nicht als Eindringlinge wirken: ein Sensor, so groß wie ein Fingerhut kann Bohrkerne auf feinste Strukturen abtasten und vielleicht sogar die darin lebenden Elfen aufspüren.

Agnes Meyer-Brandis verwendet für die Installation in Linz Bohrkerne aus den Salinen Hallstatt.

Agnes Meyer-Brandis, geb. 1973, studierte Bildhauerei an der Kunstakademie Maastricht und an der Akademie der Künste in Düsseldorf; seit 2000 studiert sie an der Kunsthochschule für Medien in Köln


Haruo Ishii /J

Hyperscratch, Vers. 12??

www.land-net.co.jp

Hyperscratch ist ein raumfüllendes Glockenspiel, bestehend aus 360 Kupferrohren und Leuchtdioden, das über ein unsichtbares, dreidimensionales Interface von den BesucherInnen gespielt werden kann.

Durch Bewegen der Hände in einem bestimmten Raumsegment haben die SpielerInnen die Möglichkeit 360 unsichtbare „Schalter“ zu bedienen, mit denen sie die Glocken einzeln zum Klingen bringen und auch das Raumlicht steuern können. Die Computertechnik hinter dem Objekt ist für die BenutzerInnen nicht sichtbar.

Haruo Ishii, Künstler, lebt und arbeitet in Tokyo,
seine Arbeiten werden weltweit auf bedeutenden Festivals (u.a. Ars Electronica 2001) und Ausstellungen gezeigt.


Sibylle Hauert /CH, Daniel Reichmuth /CH, Volker Böhm /D

Instant City

Was auf den ersten Blick ein Spiel mit Bauklötzen ist, stellt sich bei näherer Betrachtung als komplexe interaktive Installation heraus:
An einem Tisch können eine oder mehrere SpielerInnen mit semitransparenten Bausteinen Architekturen erstellen und damit modulare Kompositionen von verschiedenen KomponistInnen hörbar machen und spielerisch erforschen.
Lichtempfindliche Sensoren unter dem Spielfeld registrieren jede Anordnung der Bausteine und lösen bestimmte Parameter der jeweiligen Komposition aus. Was zu hören ist, hängt also direkt davon ab wie hoch, mit wievielen Steinen und in welcher Reihenfolge gebaut wird.

Sibylle Hauert /CH, geb. 1966, freiberufliche Schauspielerin und Musikerin, 1999 Mitbegründerin der Performance Gruppe any affair mit Daniel Reichmuth
Daniel Reichmuth /CH, geb. 1964, Schauspieler, Musiker
Volker Böhm /D, geb. 1971, studierte Musik und Musiktheorie an der Musikhochschule Freiburg


Ross Cooper/UK, Jussi Ängeslevä/ SF

Last

www.lastclock.co.uk

Last ist eine Uhr, die nicht nur die Zeit anzeigt sondern auch bildlich wiedergibt, was gerade an einem bestimmten Punkt, z.B. vor der Uhr, passiert . Als Zifferblatt dienen drei konzentrische Kreise (Sekunden-, Minuten und Stundenkreis). Eine mit der Uhr verbundene Videokamera zeichnet 24 Frames/Sekunde auf, komprimiert diese und registriert sie auf der jeweiligen Kreisfläche. Diese Bildstreifen sind die Zeiger der Uhr, sie hinterlassen während ihrer Bewegung um das Zifferblatt eine Bildspur dessen, was tatsächlich passiert ist/ des aufgezeichneten Zeitraumes.

Ross Cooper, studierte Graphic Design, graduierte am Royal College of Art zum MA in Interaction Design, arbeitet als Designer und Künstler
Jussi Ängeslevä, Designer, beschäftigt sich mit integrierten Interfaces; studierte an der University of Lapland und am Royal College of Art; arbeitet derzeit am Media Lab Europe


George Legrady /USA

Pockets Full of Memories

www.pocketsfullofmemories.com

Pockets Full of Memories ist ein digitales Archiv von persönlichen Gegenständen, zu dem jede/r Besucher/In seinen/ihren Beitrag leistet. Egal ob Geldtasche, Handy oder Schlüsselbund, die Dinge werden von den BesitzerInnen selbst eingescannt, und in einem Fragebogen beschrieben. Ein selbstorganisierender Algorithmus setzt jedes Objekt in Beziehung zu früher erfassten und stellt sie vernetzt dar. Die Übersichtskarte ist an die Wand projiziert und im Internet verfügbar, wo UserInnen ihren Kommentar zu den Objekten abgeben können.

Eine Kooperation mit Media Lab Helsinki, c3 Budapest, Projekttriangle Stuttgart, CREATE Lab UC Santa Barbara, The Daniel Langlois Foundation for Arts & Technology, Montreal

George Legrady, Professor für Interaktive Medien an der University of California, Santa Barbara; zuvor unterrichtete er an anderen namhaften Universitäten der USA und der Merz Akademie Stuttgart


Marcel.lí Antúnez Roca /E

Pol / Requiem

www.marceliantunez.com

In der Installation im O.K ist neben einer Dokumentation und einer interaktiven DVD zu POL, Requiem, ein pneumatisches Exoskelett zu sehen. Verschiedene Sensoren, die auf die BesucherInnen im Raum reagieren, lösen Bewegungen der Gliedmaßen und Choreografien aus. „Requiem“ steht in engem Zusammenhang mit dem Stück POL und den dort im Einsatz befindlichen Robotern, die mit den SchauspielerInnen interagieren und gleichzeitig in den Animationen im Hintergrund auftauchen.

Die Mensch-Maschine-Performance POL von Marcel.lí Antunez Roca (Anerkennung Interactive Art) findet am 11.9. im Posthof statt.

Marcel.lí Antúnez Roca, geb. 1959, Künstler, Mitbegründer von „La Fura dels Baus“; seine neue Art der Performance, das interaktive Drama, baut auf die Echtzeitsteuerung von Robotern, Musik und Animation mittels neuer Interfaces.


Iori Nakai /J

Streetscape

www.nhk.or.jp/digista/hall/2002/1116_nakai/

Streetscape ist ein Stadtplan für Gefühlsmenschen. Den BenutzerInnen erschließen sich nicht nur die Straßen und die Infrastruktur, sondern darüber hinaus ist der jeweilige Sound eines jeden beliebigen Punkts einer Stadt abrufbar.
Die Straßen einer Stadt sind über einer Oberfläche auf einem Zeichentablett eingekerbt. Der Benutzer bewegt sich mit einem Stift in diesen Kerben. Er „fährt" damit die Straßen ab und die ortsspezifischen Geräusche begleiten ihn dabei über Kopfhörer. Das Bild der Stadt entsteht durch ihren Klang. Im O.K können Tokio und Linz erfahren? werden.

Iori Nakai, geb. 1980, arbeitet seit 1996 mit digitalen Medien, seit 1999 am Institute of Advanced Media Art and Science (IAMAS); Streetscape ist sein Debüt als Solokünstler.

Net Vision / Net Excellence

Golden Nica Net Vision

Carlos J. Gomez de Llarena/ Venezuela, Yury Gitman/ USA

Node Runner

www.noderunner.com

Auszeichnungen Net Vision

David Crawford/ USA/SW

Stop Motion Studies

www.lightofspeed.com

Golan Levin, Tmema/ USA

The Secret Lives of Numbers

www.turbulence.org/Works/nums/

Golden Nica Net Excellence

Sulake Labs Oy/ FIN

Habbo Hotel

www.habbohotel.com

Auszeichnungen Net Excellence

James Tindall/ GB

Boards of Canada

www.boardsofcanada.com

Lia/ A

re-move.org

www.re-move.org

Cybergeneration - u19 freestyle computing

15 von über 1000 eingereichten Arbeiten werden im O.K gezeigt. Einzeln, als Gruppe oder als Schulklasse haben Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 19 Jahren Preise und Anerkennungen für ihren kreativen Umgang mit den Neuen Medienerrungen. Die Bandbreite der Arbeiten reicht von einfachen Animationen und Webseiten über Filme, Spiele und aufwändige Programmierarbeiten.

Golden Nica u19

Georg Sochurek

Rubberduck

18 J / St. Pölten
3D Kurzfilm

Auszeichnungen u19

Armin Ronacher, Nikolaus Mikschofsky

:.be a bee.:

13 J./ Hermagor
Aufbauspiel

Sigrun Fugger, Martin Leonhartsberger

Listheseanalysegerät

18 J. / Leonding, Gramastetten
Ein medizinisches Analysegerät welches Wirbelkörpergleiten (Listhese) messen kann

Anerkennungen u19

Bewegung SchülerInnen der HBLA für Kunst, 15 J. / Linz

Das Studio und die Greenbox Tobias Schererbauer, Mathäus König, Sebastian Schreiner, 18 J. / Schärding

Der Sprung ins Ungewisse SchülerInnen der HS Steinerkirchen, 14 J.

Die akustische Lesehilfe für Sehbehinderte Franz Wengler, Christof Haidinger, 19 J. / Mattighofen

Die Fliege David Hackl, 7 J. / Linz

individual interface – inflex.org Georg Gruber, 18 J. / Inzing

i2 – was ist eine tolle Seite? Anna Obermeier/ Oeynhausen,
Alexandra Voglreiter/ Salzburg, Katharina Krummel/ Kayhude, D; 13 J.

Klangbilder SchülerInnen des BORG 3, 16 J. / Wien

lyrix.at Dominik Dorn, 17 J. / Lustenau

School’s Out For Rosh Hodos Adar II Thomas Hainscho, 15 J. / Maria Saal

system interrupted Manuel Fallmann, 17 J. / Neulengbach

Ausstellungsgestaltung: Peter Sommerauer


Der Prix Ars Electronica

ist gestiftet von Telekom Austria
wird unterstützt von Land Oberösterreich
Stadt Linz
GERICOM
voestalpine AG
Österreichische Postsparkasse
Sony DADC, Pöstlingberg Schlössl, ÖKS


Pressefotos

PRESSEFOTOS
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Fotos: Otto Saxinger (außer anders angegeben)

BLAST THEORY /UK - Can You See Me Now?
BLAST THEORY /UK - Can You See Me Now?
BLAST THEORY /UK - Can You See Me Now?
BLAST THEORY /UK - Can You See Me Now?
ROSS COOPER/UK, JUSSI ÄNGESLEVÄ/ SF - Last
ROSS COOPER/UK, JUSSI ÄNGESLEVÄ/ SF - Last
ROSS COOPER/UK, JUSSI ÄNGESLEVÄ/ SF - Last
ROSS COOPER/UK, JUSSI ÄNGESLEVÄ/ SF - Last
MAYWA DENKI (NOBUMICHI TOSA) /J - Tsukuba Series
MAYWA DENKI (NOBUMICHI TOSA) /J - Tsukuba Series
MAYWA DENKI (NOBUMICHI TOSA) /J - Tsukuba Series
MAYWA DENKI (NOBUMICHI TOSA) /J - Tsukuba Series
MAYWA DENKI (NOBUMICHI TOSA) /J - Tsukuba Series
MAYWA DENKI (NOBUMICHI TOSA) /J - Tsukuba Series
SIGRUN FUGGER - Listheseanalysegerät
SIGRUN FUGGER - Listheseanalysegerät
HENRY NEWTON DUNN, JAMES GIBSON, HIROAKI NAKANO, RYOTA KUWAKUBO - Block Jam
HENRY NEWTON DUNN, JAMES GIBSON, HIROAKI NAKANO, RYOTA KUWAKUBO - Block Jam
HENRY NEWTON DUNN, JAMES GIBSON, HIROAKI NAKANO, RYOTA KUWAKUBO - Block Jam
HENRY NEWTON DUNN, JAMES GIBSON, HIROAKI NAKANO, RYOTA KUWAKUBO - Block Jam
MARK GOULTHORPE - DECOI ARCHITECTS/ F - Aegis Hyposurface
MARK GOULTHORPE - DECOI ARCHITECTS/ F - Aegis Hyposurface
MARK GOULTHORPE - DECOI ARCHITECTS/ F - Aegis Hyposurface
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SIBYLLE HAUERT /CH, DANIEL REICHMUTH /CH, VOLKER BÖHM /D - Instant City
SIBYLLE HAUERT /CH, DANIEL REICHMUTH /CH, VOLKER BÖHM /D - Instant City
SIBYLLE HAUERT /CH, DANIEL REICHMUTH /CH, VOLKER BÖHM /D - Instant City
SIBYLLE HAUERT /CH, DANIEL REICHMUTH /CH, VOLKER BÖHM /D - Instant City
SIBYLLE HAUERT /CH, DANIEL REICHMUTH /CH, VOLKER BÖHM /D - Instant City
SIBYLLE HAUERT /CH, DANIEL REICHMUTH /CH, VOLKER BÖHM /D - Instant City
MARGARETE JAHRMANN, MAX MOSWITZER /A - nybble-engine-toolZ
MARGARETE JAHRMANN, MAX MOSWITZER /A - nybble-engine-toolZ
MARGARETE JAHRMANN, MAX MOSWITZER /A - nybble-engine-toolZ
MARGARETE JAHRMANN, MAX MOSWITZER /A - nybble-engine-toolZ
MARGARETE JAHRMANN, MAX MOSWITZER /A - nybble-engine-toolZ. Foto: Margarete Jahrmann, Max Moswitzer
MARGARETE JAHRMANN, MAX MOSWITZER /A - nybble-engine-toolZ. Foto: Margarete Jahrmann, Max Moswitzer
MARGARETE JAHRMANN, MAX MOSWITZER /A - nybble-engine-toolZ. Foto: Margarete Jahrmann, Max Moswitzer
MARGARETE JAHRMANN, MAX MOSWITZER /A - nybble-engine-toolZ. Foto: Margarete Jahrmann, Max Moswitzer
GEORGE LEGRADY /USA - Pockets Full of Memories
GEORGE LEGRADY /USA - Pockets Full of Memories
AGNES MEYER-BRANDIS /D - Earth Core Labratory and Elf Scan
AGNES MEYER-BRANDIS /D - Earth Core Labratory and Elf Scan
AGNES MEYER-BRANDIS /D - Earth Core Labratory and Elf Scan
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JUSTIN MANOR/ USA - Cinéma Fabriqué
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Video-/Audioarchiv - O.K Mediendeck
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IORI NAKAI/ J - Streetscape
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MARCEL.LÍ ANTÚNEZ ROCA /E - Pol / Requiem
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MARIE SESTER /USA - ACCESS
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SULAKE LABS OY/ FIN - Habbo Hotel
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GEORG SOCHUREK - Rubberduck
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SCOTT SNIBBE /USA - Deep Walls
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u19 cybergeneration - Raumgestaltung Peter Sommerauer
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